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Schmerzklinik ist nach § 40 SGB V von allen gesetzlichen Krankenkassen als Rehabilitationseinrichtung anerkannt (von den Privatkassen als gemischte Krankenanstalt) und auch beihilfefähig.

GENICKSCHMERZ
Schmerz im Genick

Etwa 14% der Bevölkerung leiden unter einem chronische n Genickschmerz, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind. Hält der Genickschmerz länger als drei Monate an, so ist das chronische Stadium eingetreten. In dieser Situation sind i.d.R. Monotherapien (= Behandlungen mit nur einer Methode) nicht mehr ausreichend, sondern es ist ein multimodales Therapiekonzept (= mehrere Fachgebiete, z.B. ärztlich, physiotherapeutisch, psychologisch) gefordert, wie es nur spezialisierte Einrichtungen, so auch unsere, erbringen können.

Ein akuter (= relativ rasch und heftig einsetzender) Gen ickschmerz kann das Leitsymptom (= deutlich hinweisendes Krankheitszeichen) einer Meningitis (= Hirnhautentzündung) sein, eine lebensbedrohliche Erkrankung. In typischer Weise wird dabei aber der Kopf überstreckt gehalten.

Abgesehen von harmlosen, vorübergehenden Muskel verspannungen, hervorgerufen durch falsches Sitzen oder Liegen, tritt ein chronischer Genickschmerz hauptsächlich im Rahmen eines sog. HW S-Syndrom s auf. Das HW S-Synd rom (Halswirbelsäulensyndrom), auch als Zervikalsyndrom bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für einen von der Halswirbelsäule ausgehender oder den Halswirbelsäule nbereich betreffender Schme rz.

Auflistung der wichtigsten vertebragene n (= wirbelsäulenbedingten) Ursachen für einen Genickschmerz:

Degenerative Veränderungen (= durch Abnutzung hervorgerufen)
- Bandscheibenveränderungen (Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall)
- ligamentäre Insuffizienz
(= Funktionsstörung von Haltebändern)
- Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen
- knöcherne Veränderungen (Randzacken, Knochenwulste usw.)
Entzündliche Erkrankungen
- Rheumatischer Formenkreis (z.B. Polymyalgia, Morbus Bechterew)
Generalisierte Skeletterkrankungen
- (z.B. Osteoporose, Osteomalazie)
Traumen
(= Verletzungen) ((z.B. Frakturen, Schleudertrauma (Beschleunigungstrauma, Peitschenschlagsyndrom)) der HW S)

Die mit Abstand häufigste Ursache für einen Gen ickschmerz sind von der Halswirbelsäule ausgehende Störungen, hauptsächlich im Bereich der gelenkigen Wirbelverbindungen, die sog. "Wir belblockierungen". In der Regel klagen die Patienten über einen Sch merz, der in die Schulter n, manchmal bis in die Arme und/oder auch in den Hinterkopf (z.T. bis zur Stirn) ausstrahlen kann. Meist ist die Muskulatur neben der Wirbelsäule verhärtet, häufig verbunden mit einer schmerzhaft eingeschränkten Kopfbeweglichkeit. Vielfach besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Halswir belsäule.
Zum Ausschluß eines die Nervenwurzel
n betreffendes Krankheitsgeschehens (radikuläre Syndome), bedarf es immer einer fachlichen Abklärung (Neurologie, Radiologie).
Heftigste Schmerzzustände mit Muskel
hartspann und dadurch erzwungener Fehlhaltung (Schiefhals) werden als „akuter Torticollis“ bezeichnet.

Die Halswir belsäule unterteilt sich in drei Abschnitte, entsprechend können neben einem Genick schmerz weitere Beschwerden hinzutreten.

Genick sch merz beim oberen HWS-Syndrom:
Die typischen Krankheitszeichen sind in der Literatur unterschiedlich dargestellt (Kügelgen et Hillemacher 1989, Kocher et al. 1980, Dahmen et al. 1985). Gemeinsames Merkmal sind Schmerzausstrahlung nach oben in den Kopf, da sich die Störungen überwiegend auf die Nervenwurzel des 2. Halswirbels konzentrieren. Die Schmerz einstrahlung in den Hinterkopf, teilweise auch bis zur Stirnregion ziehend, führt häufig zur Diagnose eines zervikogene n oder vertebragene n (= wirbelsäule nbedingten) Kopfschmerz es.
Inwieweit die HW
S-spezifische "Unkovertebralarthrose" (= Erkrankung des „Halbgelenks“ zwischen zwei Wirbelkörpern) über eine Einengung der Wirbelsäulenschlagader (A. vertebralis) im Foramen intervertebrale (= Zwischenwirbelloch) ein zerv iko-kephales (= Hals und Kopf betreffendes) Krankheitsbild verursachen kann, ist noch nicht endgültig geklärt.

Genickschmerz beim mittleren Halswirbelsäulensyndrom:
Typische Sch merz en treten im Bereich der Halswirbel 3, 4, 5 auf und strahlen in die Schulter blätter, auch bis über die Schulter aus.
Beim radikulären Synd
rom (= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung, Nervenschädigung) treten Störungen der Nervenfunktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von Schulter blatt muskeln (z.B. M. levator scapulae) auf.
Ganz selten kommt es auch zu Zwerchfellähmung (Thoden 1987). Beim radikulären Synd
rom der Ner venwurzel des 5. Halswirbels ist der M. biceps brachii (= 2köpfiger Oberarm muskel) betroffen.

Genick sch merz beim unteren HW S-Synd rom:
Da die Nervenwurzel n des 6. bis 8. Halswirbels und des 1. Brust wirbels betroffen sind, kann der Gen ickschmerz in den Schulter / Arm bereich bis in den Klein finger ausstrahlen.
Meist wird dieser Schmerzzustand mit „Zervikobrachialgie" (siehe oben) bezeichnet, obwohl streng genommen das Zervikobrachialsyndrom mit einer radikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen infolge einer Nervenschädigung, -störung) einhergeht (Debrunner 1988). Die pseudorad ikuläre (= auf einen scheinbaren Nervenschäden zurückzuführende) Ausstrahlung in die Arme fällt noch unter den Begriff "Zervikalsyndrom".
Bei Störung der Nerven
wurzel des 1. Brustwirbels kann sich ein Horner-Syndrom (= Augenlidsenkung, Verengung der Pupille, Zurücksinken des Augapfels) ausbilden (Thoden 1987).

Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskel relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerz
zustände nur mit zentral wirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Mophin) (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einem Gen
ickschmerz eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch bei einem chronischen Genickschmerz wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika):
Bei einem anhaltenden Sch
merz sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie:
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wirbelsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Muskulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nervenblockade n:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen sich Blockaden (= Betäubungen) der korrespondierenden Ner venwurzeln (= Nerven austrittstellen neben der Wirbelsäule).
Gegen Sch
merz ausstrahlungen in den Hinterkopf im Rahmen eines oberen HW S-Syn droms wirken wiederholte Betäubungen der Nn. occipitales (= Ner ven am Hinterkopf).
Ein Genickschmerz mit Schmerzausstrahlungen in Schulter / Arm, wie sie beim unteren HW S-Syn drom bzw. bei der Zervikobrachialgie in typischer Weise vorkommen, spricht zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des Plexus brachialis (= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich) nach Winnie an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche, retrograd hohe Plexus brachialis-Blockade mit Katheter (*siehe unten).
Zur Schmerzbehandlung kann auch die interskalenäre
(= zwischen Muske ln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des Pl exus brach ialis auch kontinuierlich mit Katheter durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem etwas größeren Risiko behaftet.

Physikalische Therapie:
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der Halswirbelsäule aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist bei chronische
n Sch merz im Genick die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls einen Rückenschmerz lindern.
Die Verordnung von gewöhnlichen Massagen ist auch bei einem Gen
ickschmerz nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten. Nahezu unverzichtbar ist bei einem Genickschmerz aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Muskeln neben der Halswirbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Muskulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann.
Besonders bei einem Gen
ickschmerz aufgrund akuter Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie) durchaus gute Erfolge aufzuweisen.
Bei schmerzhaften degenerativen
(= durch Abnützung hervorgerufenen) Veränderungen der Wir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung (Thomalske 1991) und Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) empfohlen.

Andere Therapiemaßnahmen bei Genick schmerz:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. Schanzsche Krawatte sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind bei einem länger anhaltenden, chronische n Genickschmerz eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale). Psychotherapeutische Interventionen können beim ausgeprägten "psychosomatischen Sch merz" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Sch merz en verstärken können.

Es gibt aber noch weitere Krankheiten, die auch mit einem Genickschmerz einhergehen können (für weitere Informationen einfach anklicken):

· Sluder Neuralgie - Primär besteht bei dieser Schmerzerkrankung ein Gesichtsschmerz, charakterisiert durch längerdauernde Schmerzattacken (bis zu 20 min, selten länger) die sowohl am Tage als auch in der Nacht auftreten können.Betroffen ist einseitig die Orbita (= Augenhöhle), der innere Augenwinkel und die Nase nwurzel, oft mit Ausstrahlungen zum Oberkiefer, Rachen und Ohr, aber auch in Schulter und Genick. Es besteht eine Hypästhesie (= verminderte Empfindung) im Mund -/ Rachenbereich, evtl. auch eine halbseitige Gaumen segellähmung.Als charakteristisch gilt ein anfallsartiger heftiger Niesreiz (Soyka 1989). Wie beim Cluster-Kopfschmerz tritt häufiger Tränen- und Nase nfluß auf.
Ursächlich ist wohl eine En
tzündung des Ganglion pterygopalatinum (= eine Schaltstelle im unwillkürlichen Nerven system).

· Nac ken-Zungen-Syndrom (Neck-tongue-Syndrom) - Im Vordergrund steht ein Kopfschmerz, der attackenartig einseitig hinterkopf -/ genick betont auftritt und von einer unangenehmen Hypästhesie (= herabgesetzte Empfindlichkeit) bzw. Taubheit und einem Sch merz im Bereich der gleichseitigen Zunge nhälfte begleitet wird.Betroffen ist der Zunge nnerv N. lingualis. Der Schmerz am Genick / Hinterkopf konzentriert sich auf den Versorgungsbereich der 2. Zervikalwurzel (= Wurzel der Halswirbelsäule).

· Intermedius-Neuralgie - Diese Schmerzkrankheit ist gekennzeichnet durch einen streng einseitig, attackenförmig lanzierenden Sch merz im Bereich des äußeren Gehörgangs mit Ausstrahlung in die Tiefe des Ohr es, zum Gesicht, bis hin zum Gaumen dach und Oberkiefer. Häufig strahlen die Beschwerden auch nach dorsal bis zum Genick aus. Oft gesellt sich eine Hypersekretion (= Überfunktion) der Speicheldrüsen dazu.Manchmal gehen die Sch merz en auch mit Tränen- und Speichelfluß sowie abnormen Geschmacksempfindungen einher.

· Retropharyngeale Tendinitis - Die retrophar yngeale (= hinter dem Rachen oder Schlund, als gemeinsamer Abschnitt der Luft- und Speisewege, gelegen) Tendinitis (= entzündliche Sehnenerkrankung bzw. Erkrankung der Sehnenansätze) führt zu einem Hinterkopf - und Genick schmerz, hervorgerufen durch eine prävertebrale (= vor der Wir belsäule befindlichen) Weichteilschwellung.

Bei einem längerfristig bestehenden chronische n Genick schmerz ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Erläuterungen:

* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben.
Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerz
gedächtnis zu löschen, auch bei einem Schmerz im Genick.


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Aktualisiert:>20.05.2008</> kusB
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<strong>Schmerz im Genick</strong>